macio GmbH: Von der Schülerpraktikantin zur Projekt- und Gruppenleiterin

Den Grundstein für ihren Weg in die Softwarebranche legte Julia Retzlaff bereits in der 10. Klasse. Bei der macio GmbH, einem Dienstleistungsunternehmen für Software Engineering und User Interface Design in Kiel, absolvierte sie ein zweiwöchiges Wirtschaftspraktikum und kam zum ersten Mal mit dem ihr bis dahin völlig fernen Berufszweig der Softwareentwicklung in Berührung. Einige Jahre später verließ sie dann, mit dem Master of Science in Informatik in der Tasche, die CAU Kiel und heuerte bei macio an. Dieses Mal jedoch nicht mehr als Praktikantin, sondern als Softwareentwicklerin und erste Frau im Fachbereich.

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„Meine Zeit bei macio im Fachbereich Web/Mobile begann im Frühjahr 2015 mit einer Einarbeitungsphase. Danach hatte ich das Glück in einem Projekt zu arbeiten, das noch ganz am Anfang der Entwicklungsphase bei macio stand. Von den ersten Prototypen bis hin zur Software konnte ich den gesamten Projektverlauf miterleben und formen. Besonders der Aufstieg zur Projektleiterin dieses Projektes im Herbst 2016 führte dazu, dass ich noch mehr Einblicke in alle Vorgänge und Aspekte bekam, die es rund um die Realisierung unserer Kundenprojekte zu beachten gilt.“

Zusätzlich zur reinen Softwareentwicklung kam mit der Funktion als Projektleiterin nun auch die Kommunikation mit dem Kunden sowie die interne Abstimmung des Projektteams als neue Aufgabe für Julia hinzu. Dieser zweite Aspekt wurde auch mit der Ernennung zur Gruppenleiterin einer der zwei Fachbereichs-Gruppen rund ein Jahr später noch eine größere Aufgabe in ihrem Arbeitsalltag. Nun galt es für sie nicht mehr nur innerhalb des Projektteams eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die es ermöglicht, dass alle Teammitglieder ihre Aufgaben erledigen und ihren Stärken entsprechend eingesetzt werden können, sondern auch außerhalb des Projektes Mitarbeiter in ihrer Entwicklung bei macio zu unterstützen und zu fördern sowie eventuell auftretende Schwierigkeiten zu lösen.

Besondere Ereignisse in ihrer Zeit bei macio erinnert Julia einige: Von erfolgreichen Projektabschlüssen bis hin zu einzelnen Präsentationen beim Kunden ist alles dabei. Besonders ist Julia allerdings ihre erste Präsentation eines größeren Features bei einem Kunden im Gedächtnis geblieben:

„Die Herausforderung für einen Softwareentwickler besteht immer darin, die Fachlichkeiten des Kunden in ihrer Komplexität zu verstehen, um darauf aufbauend eine passende Lösung für sein Problem liefern zu können. Es war ein tolles Gefühl zu sehen, wie begeistert der Kunde von unserer Art der Problemlösung war.“ Zurückblickend ist in Julias Laufbahn viel Positives passiert, ihr Arbeitsbereich ändert sich durch neue Aufgaben und Kundenprojekte stetig: „Ich leite mittlerweile drei verschiedene Projekte namhafter Kunden sowie eine Gruppe im Fachbereich Web/Mobile und arbeite in einem Unternehmen, in dem Offenheit gegenüber neuen Ideen herrscht und das mir viele Freiheiten in der Ausgestaltung meiner Arbeit lässt.“

Und für die Zukunft?

„Ich wünsche mir, dass es ähnlich weitergeht: Ich möchte gerne in meiner Funktion als Gruppenleiterin weitere Talente bei macio ausmachen und fördern, weiterhin langfristige Projekte begleiten, aber auch neue spannende Kunden kennenlernen.“

„Was mich in meiner Arbeit als Softwareentwicklerin antreibt? Es ist toll zu sehen, wenn die Arbeit, die man in die Entwicklung der Software steckt, für den Nutzer in der Bedienung einen echten Mehrwert bedeutet.“

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