Väterzeit bei FLS

Wie der Balanceakt zwischen Familie und Beruf gelingt

Inzwischen entscheidet sich jeder dritte Vater in Deutschland für mindestens 2 Monate Elternzeit.[1] Bei FLS – FAST LEAN SMART, Softwareunternehmen und weltweiter Technologieführer im Bereich Termin- und Tourenplanung mit Sitz an der Kieler Förde, sind es sogar noch mehr. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist einer der wesentlichen Faktoren, der die Lebens- und Arbeitszufriedenheit bestimmt. Umso wichtiger ist es deshalb, sich die Zeit zwischen Beruf und Familie so aufzuteilen, dass kein schlechtes Gewissen zurückbleibt. Die Ansprüche und Erfordernisse sind dabei höchst individuell. Flexible Arbeitszeitmodelle, aber auch die Elternzeit, helfen Müttern wie auch Vätern diesen gerecht zu werden. Vorbilder für die werdenden Väter gibt es bei FLS eine Menge. Die gelebten Elternzeitmodelle reichen von zwei oder mehreren Monaten aufgeteilter Vaterzeit bis hin zu einem kompletten Jahr Auszeit für die Familie.

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Drei Väter berichten

Tim Hartnack, Softwareentwickler

Tim Hartnack war 2012 der erste männliche FLS-Kollege, der sich für eine längere Elternzeit entschied. „Meine Kollegen und Chefs hatten sofort Verständnis dafür, dass ich Elternzeit nehmen wollte. Die Chefs und Kollegen sind ja größtenteils selbst Eltern und so wurde es mir ganz leicht gemacht, der Arbeit fern zu bleiben. Zum Glück bleibt die Arbeit auch nicht liegen und wartet dann als riesiger Berg nach der Elternzeit, sondern konnte von anderen Kollegen übernommen werden,“ erinnert sich Tim Hartnack an seine erste Elternzeit. Danach sollten noch zwei weitere Elternzeiten mit jeder Menge gebauten Duplo-Türmen, Playmobil-Bauernhöfen und getrockneten Tränen folgen.

Ralf Fölster, Küchenchef

Ähnliche Erfahrungen hat auch Ralf Fölster, Küchenchef im Firmenrestaurant und inoffizieller FLS-Feel-Good-Manager gemacht. Er ist gerade aus dem zweiten Teil seiner Elternzeit zurückgekehrt. „Ich habe meine Tochter bei der Eingliederung in die Kita begleitet. Der neue Alltag mit Kind war tatsächlich anstrengender als gedacht. Aber für die enge Bindung, die ich dadurch zu meiner Tochter aufbauen konnte, hat es sich definitiv gelohnt,“ zieht Ralf Bilanz. „Zu wissen, dass die Elternzeit beim Arbeitgeber gut aufgenommen wird und es viele Väter im Unternehmen gibt, die mit gutem Beispiel vorangegangen sind, hat mich noch mal darin bestärkt,“ ergänzt er sein Resümee und fügt augenzwinkernd hinzu: „Jetzt ist es auch schön wieder im Job zu sein, die Kollegen zu sehen und endlich wieder richtige Gespräche mit Erwachsenen führen zu können.“

Till Stöckel, Consulter

Kollege Till Stöckel ist im November Vater einer Tochter geworden und wird ab März in die Elternteilzeit einsteigen. Für ihn und seine Frau, die selbständig tätig ist und nachmittags wieder arbeiten möchte, ist das eine gute Lösung, um die kleine Tochter weiterhin zuhause betreuen zu können. Beide Elternteile profitieren dadurch vom Elterngeld Plus und dem Partnerschaftsbonus, der zusätzliche Elternzeitmonate ermöglicht. Till leitet seit Oktober als Lead Consultant ein Team aus Projektmanagern und Consultants bei FLS und betreut große Kunden aus dem Handelsumfeld. Sowohl das Team als auch die Kunden haben seine Pläne positiv aufgenommen. „Bei meinen Abwesenheiten kann es sicherlich zu Herausforderungen kommen. Die sind dann aber eher organisatorischer Natur und damit lösbar“, sagt Till. „Ich finde es gut, die klassische Rollenverteilung aufzubrechen und freue mich schon darauf, mehr Zeit mit meiner Tochter zu verbringen,“ berichtet er voller Vorfreude.

Die Verantwortung bleibt – wie flexible Arbeitszeitmodelle helfen können

Für frisch gebackene Eltern stellt der neue Alltag eine Umstellung dar, an der Mütter und Väter gleichermaßen für sich wachsen können. Neben der „klassischen“ Elternzeit kann es im Leben aber auch immer wieder Phasen geben, in denen es gilt, die Aufmerksamkeit zwischen Beruf und Privatleben in besonderem Maße aufzuteilen. Sei es, um die Kinder nach der Schule zu betreuen, hilfebedürftige Angehörige zu pflegen oder um dem Besuchsrhythmus der Kinder bei getrenntlebenden Eltern gerecht zu werden. Auch dafür werden bei FLS Lösungen gefunden. Im Sinne eines bedarfsorientierten Modells werden flexible Arbeitszeitmodelle mit den Betroffenen individuell abgestimmt. Mit den Wurzeln als Familienunternehmen weiß FLS um den Wert, die unternehmerische Kraft und die befruchtenden Impulse, die in der Familie stecken und möchte die Kolleginnen und Kollegen so gut wie möglich darin unterstützen.

Mehr Infos im FLS-Blog unter https://www.fastleansmart.com/blog/elternzeit/

[1] https://www.sueddeutsche.de/leben/studie-zur-elternzeit-wie-maenner-zu-besseren-vaetern-werden-1.4176273

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