Trotz Gegenwind: Land steigert Zahl der Firmen-Ansiedlungen um ein Drittel
Wirtschaftsförderer konnten 2025 fast 100 Betriebe mit 1.200 Arbeitsplätzen für den echten Norden begeistern
Kiel, 11. Mai 2026 - Achtung: Sperrfrist bis 11. Mai 2026, 12:00 Uhr
Trotz gedämpfter Konjunktur, struktureller Herausforderungen und eines insgesamt schwierigen wirtschaftlichen Umfelds verzeichnete Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr einen deutlichen Zuwachs bei Unternehmensansiedlungen. Insgesamt entschieden sich 96 Unternehmen für den Standort, darunter fünf aus dem Ausland. Damit liegt die Zahl der Neuansiedlungen im Jahr 2025 rund ein Drittel über dem Vorjahreswert. Die Unternehmen planen die Schaffung von insgesamt 1.210 Arbeitsplätzen.
„In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist jede Investitionsentscheidung ein starkes Signal für unseren Standort. So gesehen ist die Bilanz erfreulich, zumal sich die wirtschaftliche Dynamik auch in Erweiterungsinvestitionen der bereits ansässigen Unternehmen zeigt – oft unterstützt durch Förderung des Landes“, sagte WTSH-Geschäftsführerin Ulrike Wielatt. Zusammen mit Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH, stellte sie erstmals eine kombinierte Bilanz zu Wirtschaftsentwicklung und Ansiedlungen vor.
Nach den Worten von Madsen zeigen die Zahlen, dass Schleswig-Holstein sich trotz der weiterhin angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage als verlässlicher Investitionsstandort behaupte. „Vor dem Hintergrund globaler Unsicherheiten, anhaltender Zurückhaltung bei Investitionen und steigender Kosten ist das ein ermutigendes Signal.“ Insbesondere die Entwicklung von Ansiedlungen in den Fokusbranchen der Landes-Ansiedlungsstrategie sei erfreulich. Madsen: „Wir sind also trotz Gegenwind gemeinsam auf dem richtigen Kurs.“
Laut WTSH-Geschäftsführerin Wielatt werden im Bereich der Erneuerbaren Energien mittelfristig 307 Arbeitsplätze in zehn Unternehmen entstehen. Im Spätsommer 2026 nehme der Batteriehersteller Univercell aus Flintbek die Serienfertigung eigener Batteriezellen in Kiel auf und baue damit eine neue Produktionslinie an einem zusätzlichen Standort auf. Das Unternehmen setze damit ein wichtiges Signal zur Stärkung des heimischen Batteriemarkts, der zuletzt mehrere Rückschläge habe hinnehmen müssen.
In der Ernährungswirtschaft werden in drei Unternehmen 131 Arbeitsplätze geschaffen (Vorjahr: ein Unternehmen, zehn Arbeitsplätze). Die angesiedelten Unternehmen sind unter anderem im Bereich der Biotechnologie, der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung sowie im Delikatessgroßhandel tätig.
Positiv ist laut Wielatt und Madsen ebenso die Steigerung der Arbeitsplätze in der Digitalen Wirtschaft: Insgesamt entstehen hier 83 Arbeitsplätze in 17 Unternehmen (Vorjahr: 17 Firmen; 47 Arbeitsplätze), darunter sind zehn StartUps. „Wir stellen erneut fest, dass die Digitalisierung insbesondere für StartUps ein zentraler Innovationstreiber ist. Die aktuellen Zahlen belegen, dass sich Schleswig-Holstein zu einem attraktiven Standort für technologieorientierte, innovative Gründungen entwickelt hat und zeigen, dass unsere Unterstützungsangebote, wie etwa das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein, wirken und den echten Norden für junge Unternehmen stärken“, sagte Madsen.
Auch im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik gibt es im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs an Arbeitsplätzen. Mittelfristig werden hier 116 Arbeitsplätze in vier Unternehmen entstehen, im Vorjahr waren es 18 Arbeitsplätze in zwei Unternehmen. Hier reicht die Bandbreite von 3-D Druck bis hin zu Drohnenproduktion.
Positiv sei, so WTSH-Chefin Wielatt, die deutliche Steigerung bei den Unternehmensansiedlungen im produzierenden Gewerbe. Mit 17 Unternehmen im Jahr 2025 habe sich die Anzahl zum Vorjahr (sechs Unternehmen) mehr als verdoppelt. Damit werden im produzierenden Gewerbe rund 45 Prozent aller neuen Arbeitsplätze entstehen. Laut Madsen zeige gerade diese Entwicklung, dass Schleswig-Holstein als Standort für das produzierende Gewerbe attraktiv sei: „Mit dem klaren Ziel, bis 2040 klimaneutrales Industrieland zu werden, werden wir weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen für industrielle Investitionen schaffen, Klimaneutralität mit Wettbewerbsfähigkeit verbinden und Unternehmen langfristige Wachstums- und Wertschöpfungsperspektiven eröffnen.“
Im Dienstleistungssektor ist mit 66 Unternehmen gegenüber dem Vorjahr (58 Unternehmen) eine leichte Steigerung zu verzeichnen. Die Entwicklung im Handel mit 13 Unternehmen blieb stabil (Vorjahr neun Unternehmen).
Im letzten Jahr entschieden sich fünf ausländische Unternehmen für den Standort Schleswig-Holstein, darunter Firmen aus Dänemark, der Schweiz, Großbritannien und Singapur. Insgesamt sollen durch die ausländischen Betriebe 86 Arbeitsplätze entstehen. Wielatt: „Ob sich daraus eine Tendenz zu einer verstärkten innereuropäischen Ansiedlungsbewegung entwickelt, bleibt vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Situation abzuwarten.“
Aus Hamburg kamen zwölf Unternehmen (Vorjahr acht), wobei eine deutliche Erhöhung der Arbeitsplätze von 124 (2024) auf 276 Arbeitsplätze zu verzeichnen ist. Aus dem übrigen Bundesgebiet werden sich künftig elf Unternehmen im echten Norden niederlassen und 338 Arbeitsplätze schaffen.
Aus Mecklenburg-Vorpommern kommt die fuljoyment AG, die in Trittau (Kreis Stormarn) ihre neue Geschäftszentrale eröffnen und somit 166 Arbeitsplätze schaffen wird. Die fuljoyment AG ist ein E-Commerce-Outsourcing-Unternehmen mit Fokus auf Fulfillment-Dienstleistungen für internationale Online-Shops.
„Wirtschaftsförderer und Förderinstitute haben im Falle von fuljoyment gemeinsam daran gearbeitet, dieses Unternehmen am Standort Trittau zu verankern,“ sagte Wielatt. Für sie sei dies ein gutes Beispiel dafür, wie alle Akteure im echten Norden Hand in Hand arbeiten, um Unternehmen bestmöglich zu unterstützen und von Anfang an zu begleiten. „Wir können nur gemeinsam erfolgreich dafür sorgen, dass Ansiedlungen und Investitionen am Standort erfolgen und Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein entstehen.“
Madsen erinnerte daran, dass die Förderinstitute des Landes gerade jetzt mit Finanzierungsinstrumenten wie Krediten, Bürgschaften und Beteiligungen einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Firmenlandschaft leisten würden. So unterstützten die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein (MBH) und die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH 2025 insgesamt 595 Unternehmen mit einem Finanzierungsvolumen von 226 Millionen Euro. Dabei handelte es sich um finanzielle Hilfen in Form von Krediten und Beteiligungen sowie Bürgschaften, Garantien und Förderprogrammen. Dadurch wurde insgesamt ein Investitionsvolumen in Höhe von 964 Millionen Euro bei den schleswig-holsteinischen Unternehmen ausgelöst und 20.224 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert.
Madsen: „Die aktuelle Bilanz macht deutlich: Neben erfolgreichen Unternehmensansiedlungen leisten insbesondere Betriebserweiterungen einen zentralen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.“ So hätten laut Verband der Wirtschaftsförderer in Schleswig-Holstein (VdW.SH) im vergangenen Jahr 35 Bestandsunternehmen im Land Flächen für Betriebserweiterungen bereitgestellt. In den betreffenden Unternehmen seien dadurch insgesamt rund 700 zusätzliche neue Arbeitsplätze entstanden.
„Wir beobachten seit Jahren den Trend, dass die Entwicklung aus dem Bestand im Verhältnis zu Neuansiedlungen von außerhalb bei der Vermarktung von Flächen eine immer größere Rolle spielt“, so Dirk Gerdes, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH. Dies sei zum einen sicherlich der wirtschaftlichen und politischen Gesamtsituation geschuldet – zum anderen sei dies aber vor allem auch ein klares Zeichen für die Stärke der ansässigen Unternehmen. Zeitgleich komme es punktuell immer wieder zu relevanten Ansiedlungen von außerhalb. Es sei daher – insbesondere bei der Lagegunst und Attraktivität Schleswig-Holsteins – von zentraler Bedeutung stets ausreichend attraktive Flächen mit guter infrastruktureller Anbindung vorzuhalten.
„Bei dem Projekt Panattoni Park Lübeck Süd sind nun beide Faktoren symbiotisch zusammengekommen“, so Gerdes. Auf der einen Seite sei Panattoni, der größte Logistik- und Industrieimmobilienentwickler Deutschlands, der das Grundstück gekauft und entwickelt hat und mit seinem Investment ein klares Signal für die Attraktivität des Standorts und die Region gesetzt hat. Auf der anderen Seite stehe das Medizin- und Sicherheitstechnikunternehmen Dräger, das als Ankermieter durch diese Entwicklung die Möglichkeit hat, Teile seiner Logistikaktivitäten am Standort Lübeck zu konsolidieren. „Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie Ansiedlung und Bestandsentwicklung Hand in Hand gehen können und weshalb es auch zukünftig essenziell sein wird, beide Aspekte der wirtschaftlichen Entwicklung im Fokus zu haben“, so Gerdes.
Verantwortlich für diesen Pressetext:
Ute Leinigen | Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) | Lorentzendamm 24, 24103 Kiel | Telefon 0431 66666 820 | E-Mail: leinigen@wtsh.de | www.wtsh.de
Harald Haase | Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus | Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-4420 | Telefax 0431 988-4705 | E-Mail: pressestelle@wimi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung im Internet: www.schleswig-holstein.de
Unternehmensportraits
Fuljoyment
Enjoy your business
Die fuljoyment AG ist ein Full-Service-Logistikdienstleister für nationale und internationale Unternehmen aus Mode, Lifestyle und Konsumgütern im B2C- und B2B-Bereich. Das Unternehmen übernimmt alle Schritte der Wertschöpfungskette – von Lagerung, Kommissionierung und Versand bis zu Retouren, Zoll, Customer Service und Zahlungsmanagement.
Die eigene ERP-Software ermöglicht eine lückenlose Steuerung in Echtzeit und sorgt für Transparenz. So gewährleistet fuljoyment einen schnellen und zuverlässigen Versand in über 80 Länder. Mit modernen, hochautomatisierten Prozessen und Standorten in Norddeutschland steht das Unternehmen für Effizienz, Skalierbarkeit und hohe Qualität.
Das Grundprinzip der fuljoyment AG basiert auf dem Anspruch, reibungslose Geschäftsabläufe mit höchster Kundenzufriedenheit zu verbinden. Unter dem Leitgedanken „Enjoy your Business“ stellt das Unternehmen seine Kunden und deren Marken konsequent in den Mittelpunkt und arbeitet täglich daran, Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Ziel ist es, durch Effizienz, Zuverlässigkeit und Innovation langfristige Partnerschaften zu schaffen und den Erfolg der Auftraggeber aktiv zu fördern
Der Standort im Kreis Stormarn ist für die fuljoyment AG strategisch entscheidend: Die Nähe zum Hamburger Hafen ermöglicht schnelle internationale Warenströme. Gleichzeitig sorgt die Anbindung an die Metropolregion Hamburg für eine effiziente logistische Infrastruktur. Zudem profitiert das Unternehmen vom Zugang zu qualifiziertem Fachpersonal aus dem wirtschaftsstarken Umfeld.
fuljoyment AG
Nikolaus-Otto-Straße 1
22946 Trittau
Detlef Paap
Tel.: 0178 183 0397
E-Mail: detlef.paap@fuljoyment.de
Web: www.fuljoyment.de
UniverCell
Batteriezellen Made in Europe, gebaut für die Zukunft
UniverCell entwickelt und produziert Elektroden, Batteriezellen und Energiespeicherlösungen auf Basis der Lithium-Ionen-Technologie – und zählt damit zu den wenigen europäischen Unternehmen, die den gesamten Weg von der Elektrode bis zur fertigen Zelle beherrschen. Gegründet 2019 von Dr. Stefan Permien und Marius Strack hat sich UniverCell in wenigen Jahren von der Prototypen-entwicklung zu einem industriellen Hersteller mit wachsen-der Serienkapazität entwickelt. Im Mittelpunkt steht aktuell die Industrialisierung einer eigenen 21700-Rundzellplattform: mit Tabless-Technologie, hoher Energiedichte und überlegenen thermischen Eigenschaften – und Zellen, die bis zu 15–20 % leichter sind als vergleichbare Produkte am Markt. UniverCell adressiert bewusst Märkte jenseits der Automobilindustrie: erneuerbare Energien, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und industrielle Anwendungen. Kunden erhalten maßgeschneiderte Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Der neue Standort in Kiel-Moorsee ist mehr als eine Kapazitätserweiterung: Er ist Produktionsstandort und Innovationsmotor zugleich – und ein konkretes Bekenntnis zur Region. In den kommenden drei Jahren sollen hier mehr als 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Gleichzeitig arbeitet UniverCell am Standort an energieeffizienten Trockenbeschichtungsverfahren – einer Schlüsseltechnologie für eine nachhaltigere, kosteneffizientere und unabhängigere Batterieproduktion, die weniger auf volatile globale Lieferketten angewiesen ist.
Mit rund 85 Mitarbeitenden und internationaler Präsenz – unter anderem in den USA und Südkorea – treibt UniverCell die Industrialisierung moderner Batterietechnologien konsequent voran. Das Ziel: technologische Souveränität für Europa, ein Beitrag zur Energiewende – und Batteriezellen, die weltweit konkurrenzfähig sind.
UniverCell Holding GmbH
Konrad-Zuse-Ring 1
24220 Flintbek
E-Mail: contact@univercell.group
Web: www.univercell.group
Panattoni Park Lübeck Süd
Dräger wird Ankermieter
Der Logistik- und Industrieimmobilienentwickler Panattoni hat eine 8,2 Hektar große Fläche im Lübecker Gewerbepark Semiramis erworben und dort im Jahr 2025 mit dem Panattoni Park Lübeck Süd eine moderne, nachhaltige und flexible Logistikimmobilie – bestehend aus zwei Hallen errichtet.
Die Immobilie zeichnet sich durch ihre strategische Lage und gute Infrastruktur, ihre moderne und nachhaltige Bauweise (DGNB-Goldstandard, PV-Anlage etc.) sowie die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten aus.
Ankermieter ist das Lübecker Medizin- und Sicherheitstechnikunternehmen Dräger.
Dräger
Technik für das Leben
Dräger stellt Produkte der Medizin- und Sicherheitstechnik her. Damit schützen, unterstützen und retten Dräger-Produkte auf der ganzen Welt das Leben von Menschen im Krankenhaus und bei Feuerwehren, Rettungsdiensten, Behörden, im Bergbau sowie in der Industrie. Das 1889 in Lübeck gegründete Familienunternehmen besteht in fünfter Generation und hat sich zu einem globalen börsennotierten Konzern entwickelt. Dräger beschäftigt weltweit mehr als 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in über 190 Ländern der Erde vertreten. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3,5 Mrd. Euro. Dräger-Technik kommt in aller Welt zum Einsatz. In rund 50 Ländern ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften direkt vor Ort beim Kunden tätig.
Dräger Interservices ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Dräger-Konzerns und erbringt am Standort Lübeck umfassende logistische Dienstleistungen.
Ankermieter Dräger hat rund 84 Prozent der insgesamt verfügbaren Fläche von 46.000 Quadratmetern über seinen Logistikdienstleister Dräger Interservices langfristig angemietet. Damit konsolidiert das Unternehmen Teile seiner Logistikaktivitäten am Standort Lübeck.
Derzeit sind im Panattoni Park Lübeck Süd noch rd. 7.300m² in einem eigenständigen Gebäude verfügbar – davon 6.300m² Hallenfläche, 530m² Bürofläche und 460m² Mezzaninfläche.
Drägerwerk AG & Co. KGaA
Moislinger Allee 53-55
23558 Lübeck
Tel.: 0451/882-0
E-Mail: info@draeger.com
Web: https://www.draeger.com
Dermagnostix
Moving diagnostic frontiers in dermatology
Die Dermagnostix GmbH entwickelt, produziert und vermarktet molekulardiagnostische Tests, die Dermatologen und Dermatopathologen bei der Diagnose von Hautkrankheiten unterstützen. Die vollautomatisierte Plattform, bestehend aus dem Analysegerät (Analyzer) und den Testkartuschen (Disks), basiert auf jahrzehntelanger dermatologischer und mikrofluidischer Forschung. Dermagnostix hat den ersten objektiven molekularen Test für die Differenzialdiagnose von entzündlichen Hauterkrankungen entwickelt und verfolgt das Ziel führender Anbieter für die molekulare Dermatologie zu werden.
Dies umfasst neben den Testsystemen für die Inflammation, die Diagnostik von Infektionen und Hautkrebserkrankungen.
Moving diagnostic frontiers in dermatology – mit dieser Vision vor Augen arbeitet das interdisziplinäre Team von Dermagnostix kontinuierlich an innovativen Lösungen. Im Fokus stehen wissenschaftliche Präzision, praxisnahe Anwendung und höchste Qualitätsstandards, um die dermatologische Diagnostik nachhaltig zu verbessern.
Neben dem Hauptsitz in Freiburg im Breisgau unterhält die Dermagnostix GmbH bereits einen Zweitstandort in Stockach (Bodensee). In Bad Segeberg wird jetzt ein weiterer Standort aufgebaut an dem PCR-basierte Testsysteme für die Infektionsdiagnostik entwickelt werden. Die Standortleitung und die Leitung des Entwicklungsteams übernimmt Frau Dr. Harder. Mit dem neuen Standort schafft Dermagnostix 12 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein.
Dermagnostix GmbH
Engesserstraße 4a
79108 Freiburg im Breisgau
Dr. Marcus Cavalar
Tel.: 0172-1045496
E-Mail: info@dermagnostix.com
Web: www.dermagnostix.com
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