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Schnelles und flexibles Umdenken in der Krise

StartUp reagiert mit neuem Produkt auf die Herausforderungen

Die Wirtschaft spürt deutlich die Auswirkungen der Corona-Krise. Während einige ihren Aufträgen kaum hinterherkommen, gibt es Unternehmen, denen Aufträge wegbrechen. Auch StartUps werden von der Krise betroffen. Es gibt Lösungsmöglichkeiten wie z.B. neue Geschäftsmodelle entwickeln oder eine neue Kundengruppe erschließen. So hat es atodo gemacht. Das Team von Lina Ries, Arne Reuter und Jonas Richter erhält von der WTSH das Gründungsstipendium Schleswig-Holstein für die Entwicklung und Implementierung von Atodo – einer digitalen Warteliste für Restaurantbesucher.

Sie hat das Ziel, jedem Gast ohne Reservierung und trotz hoher Auslastung, einen Restaurantbesuch ohne lange Wartezeiten zu ermöglichen. Für Gastronomen erleichtert sie damit außerdem die Tischzuweisung bei hoher Frequentierung. Zudem werden den Gastwirten entgangene Gewinne bei sogenannten No-shows – also nicht wahrgenommenen Reservierungen erspart.

Neues Produkt entwickeln

Die Schließung aller Restaurants und das Herunterfahren des sozialen Lebens hat die App für den Moment hinfällig gemacht, sämtliche Pilotkunden sind weggebrochen. Aber das StartUp hat flexibel auf die Krise reagiert und eine neue Zielgruppe erfasst: Mit Doctodo. Doctodo ist eine Webanwendung für Arztpraxen um das Wartezimmer und die wartenden Patienten zu managen. Mit Doctodo müssen Patienten nicht in der Praxis warten und werden rechtzeitig über eine SMS oder E-Mail informiert, wenn sie an der Reihe sind. Die Patientinnen und Patienten können die Wartezeit sinnvoll nutzen und das Wartezimmer bleibt leer. Weitere Informationen und wie sich Arztpraxen daran beteiligen können, erfahren Sie hier. 

Eigenen Beitrag leisten

Und so können die Gründerinnen und Gründer von Atodo ihr Produkt weiter entwickeln und testen und gleichzeitig einen großen Beitrag leisten, die Ansteckung in der Corona-Krise weiter zu minimieren.

Gründer von Atodo

Mit dem Produkt Doctodo steht das Gründungsteam jetzt auf der Shortlist für den Gateway49 Accelerator und darf am 01.04.20 beim Final Pitch um einen Platz im ersten Batch mitmachen. Wir drücken die Daumen!

Friederieke Nienaß, Projektmanagerin, StartUp - Förderung & Finanzierung

Ihre Ansprechpartnerin:

StartUp Förderung und Finanzierung

Name: Friederieke Nienaß
Telefon: 0431 – 66 66 6-8 49
Mail: nienass@wtsh.de

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Die WTSH in Vertretung des Landes Schleswig-Holstein stellt innovativen Gründern/-innen finanzielle Unterstützung und fachliche Beratung entlang der Geschäftsidee- und Unternehmensentwicklung (Pre-Seed, Seed-, und StartUp-Phase) bereit.

Hier geht es zur StartUp – Förderung & Finanzierung