Hightech-Gipfel in Geesthacht

Konferenz: “Ressourceneffizienz durch innovative Werkstoffsysteme"

Kiel, Geesthacht, 16. September 2010 Es geht um die Materialien der Zukunft und intelligente Werkstoffe: Die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH), die Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum GmbH (GITZ) und die Norddeutsche Initiative Nanomaterialien der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein laden ein zum Branchentreff mit dem Thema „Ressourceneffizienz durch innovative Werkstoffsysteme“ am
                    Montag, den 20. 09. 10 (11:15 – 22: 15 Uhr)                     und Dienstag, den 21. 09. 10 (9:00 – 14:00 Uhr)                     im Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum (GITZ),                     Max-Planck-Strasse 2, 21502 Geesthacht.
Bei der Konferenz geht es unter anderem um intelligente Werkstoffe, Hybridwerkstoffe sowie Bio- und Nanomaterialien. Hochkarätige Referenten von Siemens, Airbus, VW, Bosch, Linde und BASF werden zu diesem Informationsaustausch erwartet. Die Konferenz richtet sich an Vertreter von produzierenden Unternehmen, Lieferanten, Ingenieure, Produktentwickler und Vertreter von Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie unter : www.wtsh.de und www.gitz-online.de Hinweis für die Redaktionen: In ihrer Hightech-Strategie hat die Bundsregierung die Werkstofftechnologien als eines von 17 Zukunftsfeldern benannt und führt sie als Schlüsseltechnologie mit Querschnittscharakter. Branchen wie die Energietechnik, die Elektroindustrie, die Luft- und Rumfahrt, der Fahrzeug- und Maschinenbau, die chemische Industrie, die Metallverarbeitung- und Industrie bieten rund fünf Millionen Menschen in Deutschland einen Arbeitsplatz und erzeugen ein jährliches Umsatzvolumen von einer Billion Euro – Tendenz steigend. Von einigen Themenfeldern, wie zum Beispiel den Leichtbaumaterialien, Multifunktionswerkstoffen, Nanomaterialien, Verbund- und Hybridwerkstoffen sowie Biomaterialien wird eine besonders hohe Innovationskraft erwartet. Rund 70 Prozent aller technischen Innovationen hängen direkt oder indirekt von den Eigenschaften der verwendeten Materialien ab. In fast allen Branchen lassen sich Werkstoffinnovationen einsetzen. Angefangen bei kratzfesten Lacken im Automobilbau bis hin zu besonders leichten und strapazierfähigen Kunststoffen. Werkstoffinnovationen haben das Potenzial, die Lebensqualität zu erhöhen, Umweltbelastungen zu reduzieren, Energie einzusparen und Ressourcen zu schonen. Die Veranstaltung „Ressourceneffizienz durch innovative Werkstoffe“ findet vor diesem Hintergrund statt. Weitere Infos: www.bmbf.de Verantwortlich für den Text: Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH Ute Leinigen Lorentzendamm 24 24103 Kiel leinigen@wtsh.de Ansprechpartner: Rudi Zettler Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH Max-Planck-Str. 2 21502 Geesthacht Tel.: 04152/889-150 Fax: 04512/889-151

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